Das sind die Co-Coaches

 

 

Meine Pferde sind durchweg brav und umgänglich. Damit können sie auch mit Menschen arbeiten, die Pferdeunerfahren sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haifa

- Fjordstute, geboren 1989

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skip and Skeeto

- Quarter Horse-Wallach, geboren 2006

 

 

 

 

 

 

Haifa's Expensive Girl (kurz Penny)

- Fjordstute, geboren 2012

 

 

 

 

 

 

Mighty Incredible

- Quarter Horse-Stute, geboren 2010

 

 

 

Warum Pferde als Co-Coaches?

 

Pferde sind unter anderem sogenannte Fluchttiere. Um eine Gefahr zu erkennen und richtig einschätzen zu können sind darauf angewiesen, ihre Umgebung sowie ihre Sozialpartner hochsensibel wahrzunehmen. Zu den Sozialpartnern gehören nicht nur Artgenossen, sondern, durch die Domestizierung, auch Menschen. Es ist für die Pferde also überlebenswichtig, Energien, Körpersprache (z.B. bei Gefühlen) zu erkennen und darauf zu reagieren.

Ist der Mensch also sehr schüchtern, introvertiert wird das Pferd durch sein Verhalten darauf reagieren. Vielleicht wird es extrem ruhig werden oder es wird energischer. Wie es reagiert, wird immer individuell/situativ geschehen.

 

 

 

Ich finde die Arbeit mit den Pferden perfekt, weil sie:

 

- ehrlich/authentisch, unvoreingenommen, vorurteilsfrei sind

 

- das menschliche Verhalten spiegeln und somit ein Feedback senden, dass wertfrei ist

 

- uns immer wieder neu begegnen können und nicht nachtragend sind

 

- keinen Mustern folgen, sondern jeden Menschen so "nehmen" wie er ist (Jeder Tag kann anders sein, Beeinträchtigungen und Aussehen sind für das Pferd nicht ausschlaggebend)

 

- als sensible Tiere einen Zugang zu Menschen finden, den ein Mensch nicht schafft. Oft kann man sich bei einem Tier "mehr fallen lassen", als bei einem Gespräch nur mit einem menschlichen-Coach

 

 

 

 

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