2017

Horsemanship und Gelassenheitskurs mit Equestrian Friendship

Was für ein grandioser Start in die Saison. Unser 1. Workshop in diesem Jahr fand auf der Sliding Horse Ranch in Trettendorf statt - darauf freuten wir uns seit Monaten. Thema: "Die Basics der Horsemanship und der sanfte Weg zum gelassenen Pferd". Wie jedes mal erwarteten uns auch an diesem Wochenende interessante Pferd-Mensch-Gespanne mit unterschiedlichen Grundvoraussetzungen und Entwicklungsstadien.

Nachdem jeder am ersten Tag eine gute Vertrauensbasis in der Horsemanship geschaffen hatte, konnte am zweiten Tag die Nervenstärke in der Gelassenheit auf die Probe gestellt werden. So manches Pferd überraschte durch seine unerwartete Lässigkeit sowohl uns als auch seinen Besitzer, zeigten doch einige der Pferde tags zuvor noch eine andere Seite. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für das entgegengebrachte Vertrauen und bei dem tollen Team der Sliding Horse Ranch für die tolle Rundumbetreuung. Es ist eine wahre Freude mit dem Team der SHR arbeiten zu dürfen.

 

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal. Violéne & Tom mit ihren Mädels von Equestrian Friendship

 

 

Danke an Vio für den Bericht und Tom für die Bilder

2016

Bodenarbeitskurs mit Daniela Becker

Nach zwei Jahren konnten wir am 28./29. November 2015 nun endlich wieder einen Bodenarbeitskurs präsentieren. Wir wurden angesprochen die Trainerin Daniela Becker, die eine Schülerin von Honza Blahá ist, anzusprechen. Neben der Bodenarbeit in Richtung Horsemanship hat sie sich auch der Freiarbeit "Liberty" gewidmet. Da auch das Interesse der Freiarbeit mit Pferd immer populärer wird war dies eine gute Mischung und schnell war der Kontakt und ein Termin mit Daniela Becker vereinbart.

 

Der Kurs war über Nacht voll und die Warteliste ebenso, somit hatten wir gute Aussichten für den Kurs, leider hatte uns das Wetter (Kalt, Regen und eklig matschig) einen Strich durch die Rechnung für Zuschauer und Teilnehmer gemacht. Das SHR-Team konnte sich durch die Verpflegung der 11 (externen) Teilnehmer und ihren Pferden gut warm halten. Aber dank Halle, Glühwein und leckeres Mittagessen haben wir alle tapfer durchhalten.

 

Es ging in der Früh mit allen Teilnehmer zum kennenlernen und vorstellen gegenüber Daniela ins warme Haus, so konnte sie sich vorab ein Bild von jedem machen und auch die Gruppen einteilen. Die Theorie durfte natürlich nicht fehlen und Daniela hat uns anhand von Übersichten, Aufbau und Tafeln den Weg zur Freiarbeit etc. erklärt. Danach ging es in die Halle, während die 1. Gruppe ihre Pferde holte, erklärte Daniela den Zuschauern noch einmal die Theorie.

 

Von den Pferden war alles vertreten: Araber, Warmblut, Shetlandpony, Quarter etc. und von 3jährig bis 20jährig alles dabei. Daniela erklärte Schritt für Schritt und zeigte durch verschiedene Übungen wie man die Beziehung und Kommunikation zwischen Pferd und Reiter verbessert bis hin zur Freiarbeit. Während man in der ersten Stunde das Pferd noch mit Strick und Stick motivieren musste, wurde in der letzten Stunde bereits der Strick weggenommen und das Pferd lief allein durch die Körpersprache des Menschen hinterher und in allen Richtungen, es klappte zwar noch nicht bei allen, doch man hat durch Daniela Anleitungen und Motivaton zum weiterarbeiten mitgenommen.

 

Auch von der SHR durfte niemand fehlen: Am Samstag hatte Claudia mit Haifa´s Expensive Girl das Vergnügen, für beide stand im Vordergrund die Beziehung weiter aufzubauen, sowie an einer besseren Kommunikation zwischen beiden zu arbeiten und das klappte schon sehr gut. Man merkte, dass beide Bodenarbeitsmäßig fit sind und konnten schnell umsetzen was Daniela vorgab. Am Samstagabend hatte Evi mit Lucky das Vergnügen. Als Veranstalterin gab es den Bonus einer Gratiseinzelstunde mit Daniela: es war interessant und auch mal etwas Neues, da wir Beide auch schon viel in der Bodenarbeit arbeiten, haben wir uns relativ leicht getan die Übungen von Daniela umzusetzen. Somit kann man sagen, dass wir auf den richtigen Weg sind und eine stabile Beziehung mit guter Kommunikation haben, auf der wir noch weiter aufbauen können. Am Sonntag durfte dann Angelika mit Gullfaxa ran, beide hatten schon das Vergnügen vor ein paar Wochen mit Daniela im Nachbarsstall und wollten nun weiter an den Übungen arbeiten. Hier und da gab es doch nochmal vieles nachfragen von Faxa, aber nach gegebener Zeit wurde es dann besser und beide haben wieder neue Input zum weiterüben erhalten.

 

 

Es war interessant auch mal einen anderer Bodenarbeitskurs in Richtung Liberty mit zu erleben und jeder Teilnehmer konnte aus seiner Sicht etwas mitnehmen. Nächstes Jahr sind wieder Kurse mit Daniela Becker geplant.

 

Vielen Dank an Daniela Becker für diesen Kurs, Vielen Dank auch an die Teilnehmer für ihr Vertrauen und ein großes Dankeschön an das SHR-Team für die spitzen Verpflegung von Pferd und Reiter.

 

Bericht Evi Vogt, Bilder Jasmin Niefnecker

2013

Bodenarbeitskurs mit Bernd Scherfese

 

Am 17.08./18.08.13 war der Trainer Bernd Scherfese zu Gast auf der Sliding Horse Ranch in Trettendorf. Es waren insgesamt 9 Teilnehmer je 3 pro Gruppe und es war alles dabei von Norweger, Araber, Andalusier bis hin zu den großen Oldenburger, Hannoveraner usw. noch unterschiedlicher ging es nicht. Jeder einzelne ging mit anderen Erwartungen dahin, während andere erhofften große und kleine Probleme zu lösen, wollten andere einfach mal etwas Neues oder eine Auffrischung. Allerdings stellte sich schnell heraus dass dies kein normaler „Bodenarbeitskurs“ wird, wie gleich Bernd so schön betonte.

 

Er legte sehr viel Wert darauf auf das Verhalten und deren Natur der Pferde zu achten, zu respektieren und zu reagieren. Es fing erstmal an mit Führungsarbeiten, welche Position man einnehmen musste und wie das Pferd sowie der Reiter oder, wie Bernd immer sehr gern betonte, „die Leitstute oder -hengst“ reagieren und agieren sollte. Er hat uns vermittelt über die Körpersprache mit unseren Hottis zu kommunizieren. Dies baute er von der ersten bis zur letzten Stunde aufeinander auf, sodass man am Schluss sogar das Pferd auf Fingerzeigen Rückwärts schicken konnte.

 

Übers ganze Wochenende wurde viel geredet und auch diskutiert wieso weshalb warum, aber am Schluss waren sich alle einig, dass man bei diesem Kurs sehr viel über das Pferd und auch sich selbst gelernt hat und dies Erlernte auch weiterhin umsetzten wollte.

 

Es war bei jeden, ob Anfänger und auch die Erfahrenen in der „Bodenarbeit“, der Aha-Effekt vorhanden und hat jeden auch noch mal was zum überlegen, nachdenken und grübbeln über sich und seinem Pferdchen mitgegeben.

 

Es war eine schöne und auch lockere Atmosphäre zwischen dem Trainer und allen Teilnehmern so dass man mit viel Witz und Spaß übers Wochenende gekommen ist. Natürlich darf man den absolut spitzen Service von dem Team der Sliding Horse Ranch nicht vergessen, die Pferde und Menschen waren alle rundum bestens versorgt.

 

Wir hoffen alle auf ein baldiges Wiedersehen!

 

 

Danke an Evi Vogt

2010

Krabbelgruppe mit Bernd Schleith

 

Uuuuuuund das war der Krabbelkurs - und er war SUPER!!!!

 

Zu aller Erst hat das Wetter hervorragend mitgespielt! Die Pferde waren sehr artig und unkomliziert. Einige hatten Bodyguards dabei, die sie aber gar nicht gebraucht hätten.

Es wurde sehr gut gearbeitet und jeder konnte viel mit nach Hause nehmen. Auch ein Mann traute sich wieder ans Getier *winke winke zu Oli*

Am Abend ging es dann noch gut Essen und ein paar andere Fjordleute kamen hinzu, es war eine super Stimmung. Hauptthema war - rossige Stuten...dies versaute manchem Herren das Essen (Vanillesoße phööözeee :D)

Wir hoffen, dass es allen gefallen hat, aber viele wollen wieder kommen.

Besonders schön war es den Unterschied zwischen den einzelnen Youngstern zu sehen: alle aus 2010, bis auf Sári *pfeif*

Bodenarbeitskurs mit Bernd Schleith

   

Wir hatten zwei Bodenarbeitskurse bei uns. Der eine war Ende Februar, der andere war Mitte März. Vor allem im ersten Kurs konnten wir viele neue Gesichter begrüßen. In zwei Gruppen à drei Pferde wurde Früh und Nachmittag eineinhalb Stunden gearbeitet. Die erste Gruppe bestand aus drei Pferden, die noch nicht viel von Bodenarbeit gehört hatten. Monteer und Nachasch als Vertreter der Araber und Skip and Skeeto, der Quarter. Dagegen bestand die zweite Gruppe schon aus den fortgeschritteneren Pferden. Hier waren vor allem „die Riesen“ unterwegs. Ungarische Warmblüter und ein Pecheron sowie eine Boulonnais. Auch die älteste Teilnehmerin Haifa, mit 22 Jahren, konnte noch einiges mitnehmen. Auch wenn sie definitiv sehr verloren unter den großen Pferden aussah. In der zweiten Gruppe wurden schon die Feinheiten an Pferd UND Reiter herausgearbeitet. Die erste Gruppe begann ganz von vorne. Aufmerksamkeit, Respekt und Vertrauen waren die Basics, die es zu verinnerlichen galt. Das musste auch ein kleiner Araberhengst lernen, der sogleich zum Vorführobjekt hergenommen wurde. Das schöne, bei allen Pferden, war, dass Bernd Schleith immer individuell auf jeden einging. Es wurde zuerst allgemein erklärt, dann an dem Vorführobjekt gezeigt, dann durften die Teilnehmer selbst probieren und dann ging Bernd einen nach dem anderen ab, um zu helfen, wenn es mal nicht sofort klappte. Bernd stand den Teilnehmern immer zur Seite und korrigierte mit viel Charme und Witz jeden Fehler. Zu lachen gab es immer etwas und Bernd lachte selbst immer wieder, was dem Ganzen eine schöne, lockere Stimmung einbrachte.

Im zweiten Kurs wurden die Pferde zwar nicht viel kleiner, jedoch konnten wir einige altbekannte Gesichter antreffen. Die erste Gruppe bestand nun aus drei Pferden die schon etwas mehr konnten bzw. auffrischender weise dabei waren. In der zweiten Gruppe waren dieses Mal die Neueinsteiger mit leichten Vorkenntnissen. Auch in diesem Kurs konnte wieder viel gelacht und gelernt werden. Vor allem wurde Skip and Skeeto als „Scheiß Pferd“ abgestempelt, da er sich als “volle Strebersau“ herausstellte. Die zeitweisen sturen Ponys brachten Bernd nicht aus der Ruhe und sorgten bei den uschauern für helle Begeisterung, wenn Pony plötzlich beschließt, dass das Podest nicht rot sei und man deswegen nicht rauf könne. Am Sonntag zeigte Elco, der am Tag zuvor noch auf Körung war, was ein Fjordhengst so alles konnte: erbostes diskutieren warum man das jetzt so machen solle. Aber am Schluss wurde auch dieses Mannsbild bekehrt und belehrt.

Abschließend kann man sagen, dass alle sehr zufrieden waren und gerne wieder kommen wollen. Und das gute Essen von Oma muss man ja wohl nicht extra erwähnen, welches alle sehr ausgiebig genossen haben, gell Bernd?!

Bodenarbeitskurs mit Bernd - Es Fjordet

   

Unser letzter Kurs dieses Jahr widmetete sich das vierte Mal der Bodenarbeit. Dieses Mal war er sehr fjordlastig! Bernd war mehr als hocherfreut über den ein oder anderen Ponykopf! Von einem Jahr (Mighty Incredible) bis zu 24 Jahren (Hendrik) waren alle Altersklassen vertreten. Bei vielen Teilnehmer ging wieder einmal ein Knoten im Kopf auf. Renate, die älteste Teilnehmerin, glänzte mit einer wunderbaren Vorstellung in Sachan Bodenarbeit! Auch wurde wieder einmal unser beliebter Insider gepflegt: "Einfach draufhauen, bissers macht!" (Natürlich wird bei uns kein Pferd geschlagen!). Bernd hatte wie alle anderen mehr als Spass und natürlich war das Essen unglaublich gut. Bei Schäuferlä auch kein Wunder! Das beruhigte auch den ein oder anderen Tinitus-geplagten Mann!

 

 

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